
Was für eine schöne Projektwoche! Fünf Tage lang haben die Kinder Neues ausprobiert, stetig geübt, gestaunt und sind über sich selbst hinausgewachsen. In kleinen Gruppen konnten sie ganz unterschiedliche Zirkuskünste entdecken: Hochakrobatik an Trapez und Tuch, Balancieren auf Bällen, Jonglage und natürlich eine eigene Clownnummer. Angeleitet wurden die Kinder von den Mitarbeitenden des Zirkus Cabuwazi in Altglienike – ein tolles, professionelles Team.






Den krönenden Abschluss bildete die große Vorstellung im Zirkuszelt. Hier waren auch die älteren Schülerinnen und Schüler Teil der Show: gemeinsam mit einer professionellen Tanzlehrerin übten sie fünf Tage lang eine Choreografie ein. Mit viel Freude, Energie und Konzentration wurde geprobt – und bei der großen Abschlussveranstaltung schließlich auf der Bühne präsentiert. Vor Eltern, Geschwistern und Freunden zeigten die Kinder, was sie in dieser besonderen Woche gelernt und gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. Es wurde gestaunt, gelacht und kräftig applaudiert.



Waldorf ist Lernen in Bewegung
Eine solche Projektwoche macht für uns einen wichtigen Gedanken der Waldorfpädagogik unmittelbar erlebbar: Lernen geschieht nicht nur mit dem Kopf. In Bewegung, im künstlerischen Tun und im gemeinsamen Üben können Kinder ihre eigenen Fähigkeiten entdecken, Neues wagen und über sich hinauswachsen. Sie erfahren, dass Übung zu Können führt, dass Mut belohnt wird und dass aus vielen einzelnen Beiträgen etwas Gemeinsames entstehen kann. So werden Bewegung, Kreativität, Selbstvertrauen und Gemeinschaft zu wichtigen Bestandteilen des Lernens.
Danke!
Ein herzliches Dankeschön an alle privaten Spenderinnen und Spender sowie an unsere Unterstützer – die Iris und Hartmut Schelchen Stiftung, Märkische Projekt Bau und KFO Uhlenbock. Durch diese Unterstützung konnte dieses besondere Erlebnis für die Kinder möglich werden.




